Massivhaus, Passivhaus, Bauweisen

Holzrahmenbauweise

Die Holzrahmenbauweise ist die gängige Praxis im Fertighausbau. Der Baustoff Holz sorgt für ein behagliches und gesundes Wohnklima.

Bei dieser Bauweise werden die Hölzer zu tragenden Konstruktionen gefertigt. Die Hohlräume werden mit Dämmmaterial gefüllt. Abgeschlossen werden die Wände mit Platten (Holzplatten, Gipskarton, Gipsfaser usw.). Durch die Kombination verschiedener Materialen und Techniken versucht jeder Hersteller die Eigenschaften Wärmedämmung, Schalldämmung und Raumklima weiter zu optimieren.

Ausgezeichnete Wärmedämmung, die Trockenheit und Dichtheit sind die Vorteile dieser kostengünstigen Bauweise. Durch die reduzierte Wandstärke ergeben sich Gewinne bei der Wohnnutzfläche von 5-10% bezogen auf die bebaute Fläche.
  Energiesparwand Bild: Genböck Haus: EnerGEN Wandschnitt
 
Fertighausbau Bild: Walzer-Fertighaus: Fertige Wände in Wohnbetonbauweise  

Wohnbetonbauweise

Wohnbeton (Leichtbeton) besteht aus kleinen Tonkugeln durchsetzt von Luftporen. Je nach Hersteller differiert die Zusammensetzung. Entsprechend dem herzustellenden Wandelement wird unter Berücksichtigung von Fenstern und Türen eine Schalung produziert. Der Wohnbeton wird in eine Schalung gegossen und härtet aus. Nun können - je nach Ausbaustufe – bereits im Werk Fenster, Türen Installationen und Verrohrungen eingebaut werden. Auf der Baustelle werden die Wandelemente verbunden und das Haus steht ähnlich schnell wie bei der Holzrahmenbaumweise. Diese Konstruktion ist nicht brennbar und bietet ebenso eine sehr gute Wärme- und Schalldämmung sowie Atmungsaktivität.
 

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